Späte Fasnachtler begegneten uns auf dem Weg zum Treffpunkt in Visp. Elsbeth, Sabrina, Bellinda, Fabian, Patrick, Walter und Sabine machten sich auf nach Le Peuty im Val de Trient. Prachtwetter war bestellt, die Anreise problemlos. Auf der Waldstrasse ab Parkplatz war noch knapp genug Schnee (eine kurze Tragestelle), am Gipfel war es windstill und die Lawinengefahr zurück auf mässig. Herz was willst Du mehr?

Der Etappenlauf bestand aus 1h Anlauf dem Fluss Trient entlang (350hm) dann eine Stunde im Kännel hinauf (350hm) zu einer kurzen Verpflegunsrast. Nach einem flachen Stück folgt der zweite Aufschwung bis auf 2550m, wieder ein flaches Teil und ein dritter Aufschwung bis auf 2900m. Dann kleine Felsumgehung und gemütlich bis zum Gipfel.

Auf der Grenze zu Frankreich sehen wir nach 4 3/4 Stunden viele Aiguilles und den Mont Blanc, das Refuge Albert 1er und die Staumauer vom Emosson.

Die Abfahrt war ebenso lang wie der Aufstieg aber viel kurzweiliger, mit recht gutem Schnee oben und unten raus besser als gedacht.

Zufriedene Gesichter schauten von der Beiz auf dem Col de la Forclaz hinüber auf die sonnenbeschienen Hänge die wir soeben verlassen hatten.

Sabine Weiss